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  • AutorenbildThomas Beier

SEO für Fotografen - So geht Suchmaschinenoptimierung für Fotografen

Aktualisiert: 4. Dez. 2023


SEO fuer Fotografen
SEO für Fotografen - praxisnah erklärt

Wir zeigen dir den Weg, wie du mit SEO für Fotografen deine Website in den Google Suchergebnissen nach vorne bringst.


Wenn du mindestens eine der folgenden Fragen mit Ja beantworten kannst, dann nimm dir ein paar Minuten Zeit und lese unseren Artikel:

  • Du möchtest wissen, was Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist?

  • Du fragst dich, ob Suchmaschinenoptimierung für Fotografen Sinn macht?

  • Du möchtest in Suchmaschinen besser gefunden werden (idealerweise vor deiner Konkurrenz) und Kundenanfragen über Google gewinnen?

  • Du möchtest wissen, was die richtigen Keywords für Fotografen sind?

  • Du möchtest lernen, wo du diese Keywords richtig platzierst?


Ja? Dann lass uns loslegen.



Was ist SEO?


SEO steht für Search Engine Optimization, auf Deutsch Suchmaschinenoptimierung.


Unter Suchmaschinenoptimierung versteht man alle Maßnahmen, die durchgeführt werden, um die Platzierung der Website in den organischen (unbezahlten) Suchergebnissen zu verbessern.


SEO lässt sich grundsätzlich unterteilen in Onpage-SEO (Maßnahmen auf der eigenen Website) und Offpage-SEO (Maßnahmen außerhalb der eigenen Website).


Ist SEO für Fotografen sinnvoll?


Ja, absolut!


In ganz Deutschland wird über Suchmaschinen – meist Google – mit (regionalen) Suchanfragen nach Fotografen und den dazugehörigen Dienstleistungen gesucht. Ist deine Website in deiner Region auf den vorderen Plätzen vertreten, kommen potenzielle Kunden zu dir.


Keywords zeigen, SEO fuer Fotografen ist sinnvoll
Die Keywords zeigen, SEO für Fotografen ist sinnvoll.

Lohnt sich SEO also für Fotografen? Ja. Als Fotograf machst du pro Kunde einen relativ hohen Umsatz. Daher kannst du das in SEO Maßnahmen investierte Kapital leicht wieder reinholen.


Benefits von SEO für Fotografen

  • vordere Positionen in den (regionalen) Suchergebnissen

  • größere Reichweite und höhere Sichtbarkeit

  • Steigerung der Markenbekanntheit

  • Vertrauensvorschuss durch gute Platzierungen in den Suchergebnissen

  • mehr Besucher:innen auf der Website

  • Kundengewinnung ohne Klickkosten wie bei Google Ads & Social Media Werbung

  • kein tägliches Posten von Inhalten notwendig

  • mehr Umsatz

Das klingt gut, oder?


Der erste Schritt der Suchmaschinenoptimierung für Fotografen: Die Keywordrecherche


Die Keywordrecherche ist der erste Schritt bei der Suchmaschinenoptimierung. Bei der Keywordrecherche geht es darum, möglichst viele Keywords zu identifizieren.


Im nächsten Schritt wählst du die relevantesten Keywords aus. Relevant sind Keywords, die sehr gut zu deinen Leistungen und Inhalten passen und idealerweise zu Kundenanfragen führen.


Bei der Auswahl der Keywords sind auch das Volumen (die Anzahl der Suchanfragen pro Monat) und die Schwierigkeit für das Keyword zu ranken, entscheidend.


Ziel ist, mit deiner Website für die relevanten Keywords auf den vordersten Plätzen in den Suchergebnissen zu stehen.


Was ist ein Keyword?


Das Wort oder die Wortfolge, die ein User in die Suchmaske der Suchmaschine eingibt um eine Information zu erhalten oder einen bestimmten Inhalt zu finden. Man unterscheidet zwischen Shorttail-Keywords (bis zu zwei Wörter) und Longtail-Keywords (mehr als zwei Wörter). Für Longtail-Keywords ist es meist einfacher zu ranken.


Keine Angst, du erfährst nicht nur, was das Wort Keyword bedeutet sondern auch welche die richtigen Keywords für dich als Fotograf sind.


Die richtigen Keywords für Fotografen


Als Fotograf sind vor allem Keywords relevant, die aus deiner Berufsbezeichnung und deinen Leistungen in Verbindung mit deinem Ort bestehen:

  • Fotograf + Ortsname

  • Eventfotograf + Ortsname

  • Babybauch Shooting + Ortsname

  • Paarshooting + Ortsname

Du bist Hochzeitsfotograf? Dann ist dein wichtigstes Keyword „Hochzeitsfotograf + Ortsname“.


Richtige Keywords fuer Fotografen
Die richtigen Keywords für Fotografen

In dem Bild kannst du erkennen, dass spezifischere Keywords meistens ein geringeres Volumen aufweisen, gleichzeitig einfacher zu ranken sind (letzte Spalte: je höher die Zahl, desto schwieriger) und es klarer ist, nach was sich der Suchende umschaut.


Was du mit den Keywords machst, erfährst du in den nächsten Abschnitten.


Keywords richtig platzieren – so geht´s


Sind die richtigen Keywords ausgewählt, stellt sich die nächste Frage: Wohin mit den Keywords?


Sowohl die Suchmaschine als auch die Websitebesucher müssen verstehen, um was es auf deiner Website geht. Es geht nicht darum, deine Keywords die ganze Zeit zu wiederholen (Keyword-Stuffing) und schlechte Überschriften und Texte zu verfassen. Vielmehr müssen die Keywords an den relevanten Stellen erwähnt werden.


An diesen Stellen musst du deine Keywords unterbringen:


  • im Title Tag

  • in der Meta Description

  • in der URL

  • in der H1 Überschrift

  • mindestens in einer H2 Überschrift

  • in den ersten 100 Wörtern

  • mindestens im ersten Bild

  • immer wieder, wenn es Sinn macht


Im Folgenden gehen wir ausführlicher auf die einzelnen Punkte ein.



Title Tag

Das Keyword sollte im Title Tag soweit vorne wie möglich stehen und den User zum Klicken veranlassen. Jede Unterseite hat einen eigenen Title Tag. Die ideale Länge eines Title Tags liegt mit Leerzeichen zwischen 55 und 65 Zeichen.


Meta Description

Die Meta Description ist nicht direkt relevant für das Ranking deiner Seite. Trotzdem sollte das Keyword enthalten sein, da es bei der Suche fett markiert wird und das Suchergebnis dadurch auffälliger wird. Die Meta Description versorgt den User mit Informationen, was er auf deiner Seite erwarten kann, sollte zum Klicken motivieren und inkl. Leerzeichen zwischen 150-155 Zeichen lang sein.

URL

Die URL sollte kurz und prägnant sein, dass Keyword enthalten, für Menschen lesbar sein und eine sinnvolle hierarchische Struktur abbilden. Die Umlaute sollen ausgeschrieben werden.


Beispiel: https://www.beispiel.de/leistungen/babybauch-shooting


H1 Überschrift

Die H1 ist die wichtigste Überschrift einer Webseite, steht ganz oben und sollte dein Keyword enthalten. Auf jeder Seite solltest du nur eine H1 Überschrift definieren.


H2 Überschrift

Die H2 Überschriften kannst du öfters verwenden. Mindestens in einer sollte dein Keyword enthalten sein. Wenn sinnvoll, auch öfter.


Erste 100 Wörter

Im ersten Textabschnitt auf deiner Webseite muss das Keyword vorkommen.


Erstes Bild

Zumindest beim ersten Bild sollte das Keyword im Dateinamen und im Alt Tag vorkommen. In der Bildunterschrift und im das Bild umgebenden Text kannst du das Keyword ebenfalls unterbringen.


Mehr zum Thema Bilder-SEO weiter unten.


Immer wieder, wenn es Sinn macht

Wenn es in einem Text um ein bestimmtes Thema geht, kommt das Keyword ganz natürlich immer wieder in den Überschriften und im Text vor. Genau so soll es sein.



Content ist King - so erstellst du Inhalte die ranken


Du weißt inzwischen, was deine Keywords sind und wo du sie platzieren musst.


Ohne Inhalte geht aber natürlich gar nichts. Daher erfährst du jetzt, auf was es bei deinen Inhalten ankommt und was du besser lassen solltest.


Du brauchst relevante, aktuelle und umfangreiche Inhalte, die einen großen Mehrwert liefern und die Suchintention des Users bedienen. Der User muss auf deiner Website die Antwort auf seine Frage bzw. den gesuchten Inhalt finden.


Was du nicht machen solltest:

  • belanglose Texte schreiben, die keinen Mehrwert liefern

  • Texte von anderen kopieren (Duplicate Content)

  • wenige Inhalte auf viele Unterseiten verteilen

  • die Lesbarkeit des Textes verschlechtern indem du andauernd Keywords wiederholst

  • Texte mit Rechtschreib- und Grammatikfehlern veröffentlichen

  • Texte für Suchmaschinen schreiben und vor den Usern verstecken, indem du die Farbe des Hintergrunds als Textfarbe verwendest

  • Blogartikel schreiben, nur das du auch welche auf deiner Website hast.


Was du stattdessen machen solltest:

  • Baue umfangreiche, hochrelevante Seiten die Kunden einen Mehrwert bieten, sie glücklich machen und die Suchintention bedienen.

  • Konzentriere dich auf wenige Seiten und mache diese dafür richtig gut.

  • Integriere Keywords an den relevanten Stellen (das haben wir weiter oben erläutert) und in einer möglichst grammatikalisch richtigen Schreibweise.

  • Deine Inhalte können bestehen aus Texten, Bildern, Videos, Audio- und interaktiven Elementen. Durch Videos und Audiodateien erhöhst du die Verweildauer auf deiner Seite.

  • Schreibe ausreichend Text in prägnanten und kurzen Absätzen, so dass Google weiß um was es bei dir geht, dich für relevant hält und sich deine User wohlfühlen.

  • Deine Inhalte kannst du gliedern und auflockern durch Überschriften, Aufzählungen, Tabellen und Fettmarkierungen.

  • Optimiere oder lösche belanglose Inhalte und Seiten (Wenn du eine Unterseite löschst, leite die URL unbedingt mit einer URL-Weiterleitung auf die neue oder die übergeordnete Seite weiter.)

  • Verwende die Sprache deiner Zielgruppe.

  • Überarbeite von Zeit zu Zeit deine Inhalte und füge neue Inhalte hinzu.


SuperSEO Tipp: Hol dir Inspiration für gute Inhalte


Als Inspiration für Inhalte und auch für Hinweise auf Struktur und Länge kannst du dir die Suchergebnisse zu deinen Keywords anschauen und diese analysieren bzgl. Textinhalt, Textlänge, Überschriften, Anzahl Bilder, Inhalt der Bilder, Aufzählungen, etc.



Weitere OnPage SEO Maßnahmen für Fotografen


Interne Verlinkung optimieren


Die interne Verlinkung meint die Verlinkung deiner einzelnen Seiten untereinander. Mithilfe der internen Verlinkung kannst du dem User helfen die relevanten Informationen zu finden. Außerdem zeigst du der Suchmaschine, welches die wichtigsten Seiten sind (oft verlinkte Seiten sind wichtiger) und welche Inhalte dort zu erwarten sind. Interne Verlinkungen erhöhen daher die Benutzerfreundlichkeit und verbessern die Rankings.


Der Text, mit dem du eine Seite verlinkst, wird Ankertext genannt. Der Ankertext sollte aussagekräftig sein und das Keyword enthalten. Anstatt Links zu setzen wie „Mehr erfahren“ oder „hier“ sollte ein Ankertext zum Beispiel „SEO für Fotografen“ heißen.


Mobile Optimierung


Die meisten Websitebesucher, insbesondere bei Fotografen, sind mobil unterwegs. Daher muss deine Website mobil funktionieren. Was heißt das für dich?

  • Du hast hoffentlich ein mobil optimiertes Website Template ausgewählt.

  • Du musst schauen, dass die Website mobil fehlerfrei funktioniert, gut aussieht und überzeugend ist (Schriftgröße, Design, nicht zu viel Text, gute Strukturierung, …).

  • Du musst die Ladegeschwindigkeit optimieren bzw. sie zumindest nicht unnötig verschlechtern. Dazu im Folgenden mehr.


Ladegeschwindigkeit optimieren


Schnelle Ladezeiten sind insbesondere auf mobilen Endgeräten für die Benutzerfreundlichkeit und die Rankings wichtig. Eine umfassende Optimierung der Ladegeschwindigkeit ist ohne technisches Wissen nicht möglich. Es gibt aber einfache Maßnahmen, die leicht umgesetzt werden können.


Einfache Maßnahmen zur Optimierung der Ladegeschwindigkeit:

  • Bilder komprimieren

  • nicht unbedingt notwendige Plugins löschen

  • Animationen, Popups, etc. nicht oder nur wenig verwenden

  • ein schlankes und ladezeit-optimiertes Website Template auswählen (Das geht natürlich nur, wenn du gerade erst startest oder eine neue Website aufbauen möchtest.)

Mithilfe von Google PageSpeed Insights kannst du die Ladegeschwindigkeit überprüfen und Probleme identifizieren.



Bilder-SEO für Fotografen


Bilder sind Bestandteil von hochwertigem Content – bei Fotografen noch mehr als bei allen anderen. Bilder machen Inhalte interessanter und schneller erfassbar. Ohne Bilder geht es nicht und daher auch nicht ohne Bilder-SEO.


Die Optimierung von Bildern hat Einfluss auf die Ladegeschwindigkeit der Website, das Ranking der Website und auf das Ranking der Bilder in der Google Bildersuche.


Was musst du tun, um deine Bilder zu optimieren?


Dateinamen optimieren

Der Dateiname muss kurz und prägnant sein und das Keyword enthalten. Du schreibst den Dateinamen klein, du trennst die Wörter mit Bindestrichen und schreibst Umlaute aus (Beispiel: „seo-fuer-fotografen“).


Richtige Dateiformate nutzen

Als Dateiformate bieten sich insbesondere .jpg, .png & .webp an.


Bildgröße, Bildauflösung und Seitenverhältnisse optimieren

Die kürzeste Seite sollte mindestes 300 px betragen, die längste nicht mehr als 1920 px. Die Bildgröße sollte immer der realen Darstellungsgröße entsprechen. Die Auflösung des Bildes sollte zwischen 72 und 150 ppi liegen. Im Querformat bieten sich die Seitenverhältnisse 4:3 und 16:9 an, im Hochformat das Seitenverhältnis 9:13. In der Bildersuche am Desktop sind Bilder im Querformat auffälliger, auf mobilen Endgeräten sind es die Hochformat-Bilder.


Dateigröße reduzieren

Die Dateigröße sollte immer so klein wie möglich sein, generell gilt < 150 – 200 kb. Das Bild darf aber keine schlechte Qualität haben und verpixelt sein.


Bildunterschrift optimieren

Du nutzt die Bildunterschrift und verwendest dort ebenfalls das Keyword. Die Bildunterschrift schreibst du für den User ganz normal entsprechend der Rechtschreibung. Wer möchte, kann Hinweise auf den Urheber oder die Quelle geben. (Beispiel: „Experte für SEO für Fotografen“)


Alt-Tag optimieren

Der Alt-Tag ist ein Alternativer Text, der angezeigt wird, wenn das Bild nicht lädt. Der Alt-Tag dient auch der Barrierefreiheit und kann durch die Suchmaschine vorgelesen werden. Im Alt Tag beschreibst du den Inhalt des Bildes und erwähnst ebenfalls dein Keyword.


Title-Tag optimieren

Der Title Tag ist weniger wichtig als der Alt-Tag. Du kannst eine gekürzte Variante des Alt-Tags einfügen.



Offpage-SEO für Fotografen


Bei der Offpage Optimierung geht es um Maßnahmen, die außerhalb deiner Website durchgeführt werden. Dazu gehören vor allem der Aufbau von Citations und Backlinks.


Citations sind Verweise im Internet auf den Namen, die Adresse oder die Telefonnummer deines Unternehmens.


Bei Backlinks handelt es sich um Links von anderen Websites. Backlinks sind eine Art Empfehlung und steigern die Relevanz deiner Website. Bei den Backlinks sind Anzahl und Qualität entscheidend. Da Google Spam Backlinks entwertet, macht das Kaufen von Backlinks wenig Sinn. Der Aufbau von wenigen hochwertigen Backlinks ist besser als die Sammlung vieler minderwertiger.


Möglichkeiten, um Backlinks & Citations zu sammeln:

  • in Branchen-, Firmen- und Webverzeichnisse eintragen

    • 11880

    • Gelbe Seiten

    • Fotografensuchen.de

    • fotomato.de

  • hochwertigen Inhalte erstellen, der von anderen Websites verlinkt wird

  • Lieferanten, Kunden, Partner nach Backlinks fragen

  • andere Websites verlinken, die wiederum zurückverlinken (Backlink-Tausch nur in Maßen)

  • Onlineartikel in (lokalen) Zeitungen

  • Social Media Accounts (sog. Social Signals)


Google Unternehmensprofil erstellen


In der Regel verbinden die meisten Leute mit SEO immer nur die Optimierung der eigenen Website. Insbesondere bei Local SEO, also SEO, die auf die Steigerung der Sichtbarkeit in den lokalen Suchergebnissen abzielt, ist das Google Unternehmensprofil extrem wichtig. Wenn du noch kein Unternehmensprofil hast, dann erstelle bitte sofort eins und pflege es möglichst umfangreich und hochwertig.



Hilfreiche SEO-Tools für Fotografen


Es gibt unglaublich viele SEO-Tools und die meisten werden dich von deinen Aufgaben als Fotograf abhalten. Du sollst Fotograf bleiben und kein SEO-Profi werden. Daher empfehlen wir dir hier nur zwei:


Google Search Console

Verbinde die Google Search Console mit deiner Website. Dort siehst du, wie viele Websitebesucher du hast und über welche Keywords sie auf welche deiner Seiten gelangen. Außerdem wirst du über Fehler deiner Website informiert.


Google Analytics 4.0

Im zweiten Schritt würde ich mich an deiner Stelle um Google Analytics 4.0 kümmern. Hierfür musst du aber die DSGVO beachten.



Lass diese SEO-Fehler lieber deine Fotografen Konkurrenz machen

  • Keywords die ganze Zeit wiederholen (Keyword Stuffing)

  • Keywords an den falschen Stellen einbinden

  • auf Keywords optimieren, nach denen keiner Sucht oder bei denen ein Kauf sehr unwahrscheinlich ist

  • Inhalte erstellen, die keinen Mehrwert liefern

  • ohne Erfahrung mit SEO und Texten einen Blog aufbauen

  • bestehenden Blog verwahrlosen lassen

  • nur Bilder auf einer Seite posten (es braucht immer etwas Text, dass Google bewerten kann, um was es auf der Seite geht)

  • zu große Bilder hochladen (Dateigröße, Auflösung)

  • Alternative Texte und Untertitel bei Bildern nicht verwenden

  • keine sinnvollen Dateinamen bei Bildern definieren

  • zu wenig Texte

  • zu hohe Ladezeiten

  • keine interne oder externe Verlinkung

  • keine mobile Optimierung

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